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Meldertechnologie mit zentraler Intelligenz und neuem Übertragungsprotokoll

Mehr Elemente auf einem Ring

Auf einem Ringbus sind 159 Melder und 159 Module­ (Hand­feuermelder, Alarmgeber, Steuermodule etc.) aufschaltbar.­ Das reduziert den Verdrahtungsaufwand und damit die Installationskosten.

Schnell und sicher: zentrale Intelligenz

Befindet sich die Auswerteelektronik direkt im Melder, ist er wesentlich störungsanfälliger. Das Prinzip, zentral zu messen und zu melden, zentral auszuwerten und zu entscheiden, ermöglicht die Kombination mehrerer Messwerte unterschiedlicher Melder und damit eine schnelle und sichere Auswertung in der Zentrale.

Alarmgeber als Zusatzmodule

Bis zu 60 Alarmgeber können als vollwertige Busteilnehmer auf einem Ringbus betrieben werden. Die Stromversorgung erfolgt direkt über den Ringbus. Ein Alarmgeber kann über unterschiedliche Handfeuermelder in verschiedenen Alarmtönen und Lautstärken angesteuert werden. Auf diese Weise kann eine gezielte Alarmierung erfolgen.

Einfache Adressierung, erweiterter Adressbereich

Die Adressierung der Melder, Module und Alarmgeber erfolgt schnell und einfach über zwei Dekadenschalter, allerdings wurde der Adressbereich für Melder sowie Module und Alarmgeber auf jetzt 159 Adressen erweitert.

Optimierte Detektion

Einstellbare Empfindlichkeit und eingebaute Algorithmen mit zeitrelevanter Analyse machen die Opal-Serie täuschungs- und fehlalarmsicher. Kurzzeitige Täuschungsgrößen werden bei den Opal-Meldern einfach ausgeblendet. Zusätzliche Detektionsgenauigkeit gewährleistet die automatische Selbstoptimierung zur Ermittlung zuverlässiger Schwellenwerte. Die gezielte Abfrage von Meldergruppen erhöht darüber hinaus die Reaktionsgeschwindigkeit.

Die Mischung machts: Migration und Erweiterung

Durch die weitreichende Auf- und Abwärtskompatibilität der Opal-Serie ist eine Modernisierung bestehender Anlagen rasch und einfach möglich, auch weil der Isolator im Melder und nicht im Sockel sitzt. So kann für alle Melder ein Standardsockel verwendet werden, der den Austausch erleichtert. Für ältere Systeme sind auch Melderversionen ohne Isolator verfügbar.

Die Leistungsmerkmale der Opal-Serie im Überblick

  • Rauchmelder geprüft nach DIN EN 54-7
  • Thermomelder geprüft nach DIN EN 54-5
  • Kurzschlussisolator geprüft nach DIN EN 54-17
  • Getestet nach CEA 4021 als Mehrfachsensormelder
  • Isolator im Melder
  • Neues digitales OPAL-Protokoll und bestehendes
    CLIP-Protokoll
  • Voll abwärtskompatibel zu den Meldern der Serie 700
  • 159 Adressen einstellbar über Dekadenschalter
  • Zwei Leuchtdioden ermöglichen 360°-Alarmanzeige
  • Melder-LEDs ermöglichen die Zustandsanzeige der
    Melder in roter, gelber und grüner Farbe

Vielfalt macht flexibel: die Brandmelder Opal Serie
Vielfalt macht flexibel: die Brandmelder Opal Serie

Zusatzenergie und modulare Erweiterung

Mit der neuen Melderserie wurden auch die Ringbusoptionen erweitert. Bis zu 159 Melder und 159 Module können dank des neuen Opal-Protokolls auf einem Ringbus betrieben werden. Das senkt den Verdrahtungsaufwand und damit auch die Installationskosten. Ein weiteres Plus ist der Loop-Booster: Bei Bedarf verstärkt ein VdS-zugelassenes, adressierbares Netzteilmodul die Energieversorgung der Ringbuskomponenten um bis zu 1 A. Dadurch können beispielsweise bis zu 98 Alarmgeber unter Volllast auf einem Ringbus betrieben werden.

Die Einsatzgebiete: 1 Flughäfen · 2 Automobilindustrie · </p>
<p>3 Krankenhäuser · 4 Hotels · 5 Arenen · 6 Diskotheken · </p>
<p>7 Einkaufscenter · 8 Kraftwerke · 9 Labore · 10 Raffinerien· 11 Veranstaltungsräume · 12 Tiefgaragen</p>
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Die Einsatzgebiete: 1 Flughäfen · 2 Automobilindustrie ·

3 Krankenhäuser · 4 Hotels · 5 Arenen · 6 Diskotheken ·

7 Einkaufscenter · 8 Kraftwerke · 9 Labore · 10 Raffinerien· 11 Veranstaltungsräume · 12 Tiefgaragen

Szenarien für unterschiedliche Umgebungsbedingungen

Durch die Verwendung spezieller Algorithmen kann der Mehr­kriterienmelder SMART 4 an unterschiedliche Umgebungsbedin­gungen angepasst werden: Tiefgaragen, Diskotheken, Museen, Küchen, Hotelzimmer, EDV-Räume usw.